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REX!

Liebes Team!

Heute muß ich die traurige Nachricht überbringen,daß unser geliebter Rex am 22.12.2010 eingeschläfert werden mußte. Es ging ihm schon länger nicht so gut. Aber seid zwei Wochen wollte er nichts mehr fressen und hat sich mehrmals täglich übergeben.
In der Tierklinik hat man eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung festgestellt.
Drei Tage haben wir ihn in der Klinik lassen müssen,um alles nur erdenkliche zu tun, um ihm zu helfen. Leider ging es ihm immer schlechter.

So haben wir ihn nach Haus geholt um in Ruhe Abschied zu nehmen.Für uns ist das eine sehr schmerzliche Erfahrung und wir halten uns an den Gedanken fest,daß er von seinem Leiden erlöst wurde.

Die zweieinhalb Jahre, die wir mit ihm verbringen durften werden für immer in unserer Erinnerung bleiben.

Liebe Grüße aus Papenburg


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Traurige Nachricht von Chula!

Hallo liebes Team vom Tierheim Lingen,

ich habe leider eine sehr traurige Nachricht von Chula.
Bei Chula wurde im September ein bösartiger Lungenkrebs festgestellt und wir mussten sie am 6. Dezember erlösen. Chula war so ein toller Hund.
Es bricht mir das Herz, dass ich sie nicht mehr bei mir habe.

Unendlich traurige Grüße Marion Mertens


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Moby - November 2010
Moby
 

So sehr habe ich dir noch eine schöne Zeit gewünscht, doch deine Uhr war abgelaufen… Unsere Seelen werden sich wieder treffen!

Mein Herz brennt,
meine Seele erkennt,
der Verstand muss die Entscheidung treffen!

Mein Herz weint,
meine Seele meint:
„Ich weiß, du wirst es richtig machen!
Denn Verstand, Herz und Seele sind eins!“

Unsere Seelen waren verbunden,
- meine Augen weinten – und ich sah, deine nicht!


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Trauer um Flicka!
Hallo, liebes Team vom Tierheim!

Am 10.03.09 adoptierte ich bei Ihnen 2 weibliche Meerschweinchen-Geschwister, 2 Weibchen, 4 Wochen alt. Lief alles supergut, ich nannte die grau-weiße Flöckchen, ehemals Mabel. Die Braun-weiße wurde Flicka, ehemals Mädi.
Beide wurden nach der Eingewöhnungszeit zahm und waren Schlaue, selbstbewußte, freche verfressene Schweinchen. Sie fühlten sich sichtlich wohl und alles war okay. War mit beiden auch regelmässig in Apeldorn bei der Tierärztin zum Zähnchen gucken und Krallen schneiden.
Vor 4 Wochen waren die beiden Mäuse ein bißchen krank. Sie waren ganz leicht erkältet, lt. Frau Schröder, so heißt die Tierärztin, aber nicht schlimm. Beide Schweinchen kriegten ein pflanzliches Medikament zur Abwehrstärkung. DA die Lungen auch frei waren, klappte aber alles,beide nahmen ohne Schwierigkeiten die Medizin und waren munter, das Niesen verschwand auch.
Heute morgen legte sich plötzlich die bunte Flicka auf die Seite und starb innerhalb von Sekunden. (Eine Minute vorher hatte sie noch gefressen). Bin etwas mitgenommen, wer rechnet denn mit sowas? Morgen abend werde ich  mit Flöckchen nach Apeldorn fahren und sie gründlich untersuchen lassen.
Eigentlich möchte ich mir jetzt nicht sofort ein neues Meerschweinchen anschaffen, aber ich darf Flöckchen nicht alleine lassen.
Ich melde mich in den nächsten Tagen bei euch, wegen Gesellschaft, je nachdem was Frau Schröder morgen abend zu Flöckchen sagt.
Fotos von Flicka folgen noch, sie war so ein liebes Tier und ich möchte gerne, das sie auf die Seite von "Unvergessen" kommt.
Ich melde mich voraussichtlich in den nächsten Tagen, alles Weitere müssen wir dann besprechen.
Traurige Grüße aus Meppen,  Martina

   Flicka & Flöckchen   Flicka & Flöckchen

Hier die Fotos von Flicka und ihrer Schwester, Flicka ist die Braun-weiße, links. Flöckchen sitzt ganz etwas unglücklich im Käfig, aber sie frißt und macht soweit einen guten Eindruck.

 


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Trauer um Stina!
Stina

Ich warte nur auf Euch hinter dem Regenbogen
und bleibe Euch doch nah.
Ich blicke zurück ohne Trauer,
denn Ihr habt mir bewiesen,
dass ich geliebt wurde.

Hier gibt es keine Ketten,
keinen Hunger, keinen Durst.
Ich kann über grüne Wiesen toben,
lachende Kinder werfen mit Bällen
und weiche Hände streicheln mein Fell,
bis wir uns wiedersehen.

Die Zeit die uns noch trennt,
wird voll von Zeichen meiner Nähe sein.
In dem Blick eines hilflosen Welpen,
dem fröhlichen Bellen eines streunenden Rabauken
und Pfotenspuren im Schne.e

Und wenn Ihr dann lächelt,
weil Ihr mich erkennt,
dann wedele ich mit dem Schwanz
- hier, hinter dem Regenbogen

            Stina - 2010
 

03. Oktober 2010
Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still und wenn sie sich dann weiterdreht, ist nichts mehr wie es war. Erschüttert und fassungslos stehen wir vor dem, was wir nicht begreifen können.
Jede Begegnug die unsere Seele berührt, hinterlässt eine Spur, die nie ganz verweht.
Stina - in unseren Herzen lebst du weiter und unsere Tränen begleiten dich!

05. Oktober 2010
Liebe Frau schaffron,

mir fehlen immer noch die Worte... Ich habe gestern die traurige Nachricht von Ihnen erhalten und weine seitdem pausenlos... Die kleine Stina, für uns war und bleibt sie Spliti... war nur 14 Tage bei uns. Wir trafen sie in der Nähe von Split / Kroatien in einer völlig verlassenen Gegend an einer Straße. Sie saß da am Straßenrand und sah uns an und bat um Hilfe. Wir hielten an und gaben ihr Wasser und Futter von unserem Chicco ( Schäfi-Collie-MIx). Sie war voller Flöhe, abgemagert bis auf die Knochen, fast verdurstet und die Wunde am Rücken war sehr entzündet. Aber sie kam auf uns zu und kuschelte sich an uns. Ich öffnete die Autotür und schwups saß sie drin... Sie hat uns gefunden und wir mußten sie mitnehmen...
Wir haben viel darüber gesprochen, was zu tun ist, was das Beste für Spliti ist... also brachten wir sie über die Grenzen in Sicherheit nach Nordhorn. Sie erhielt Frontline, Wurmkur, ärztliche Versorgung gleich nach unserer Ankunft hier... von den vielen Spaziergängen, Streicheleinheiten und Massagen will ich gar nicht reden.

Spliti und Chicco haben sich von erster Minute vertragen und er wurde ihr Vorbild. Sie liefen an einem Koppelhalsband nebeneinander spazieren und sie schnuffelte da, wo Chicco geschnuffelt hatte... er wollte auch mit ihr spielen und seine Spielsachen teilen (er liebt Kuscheltiere), aber das alles kannte Spliti nicht...
Sie verstand keines unserer Worte, aber sie sah uns mit ihren traurigen Augen an und merkte, dass wir es gut meinen mit ihr... und sie dankte es uns jeden Tag durch ihr freudiges Schwanzwedeln sobald sie uns sah... sie hat nie nach uns geschnappt oder gebissen, hat jeden Tag genossen und wir mit ihr.
Aber wir haben uns entschieden sie abzugeben...und jetzt zweifel ich für mich, ob das gut war. Ich quäle mich mit Vorwürfen...
Wäre sie noch am Leben, wenn sie hier wäre?
Nein, aber sie wäre nicht so einsam gewesen ... sie hätte einen schönen Platz in unserem Garten gefunden; der Platz, den sie hier bei uns im Garten hatte in der kurzen Zeit... Hätten wir sie in Split lassen sollen ? Sie wäre nach wenigen Tagen qualvoll gestorben...

Wir haben es uns gut überlegt sie abzugeben und ich hatte zuvor viele Menschen denen ich vertraue, Spliti gezeigt, um für sie ein Zuhause zu finden ...
der Abschied am 13.09. fiel mir und meiner Familie sehr schwer... der Verstand sagte, es muß sein, das Herz sagte was anderes...
Nun ist Spliti nicht mehr da, bleibt aber in unserer Erinnerung...in unseren Herzen, im Fotoalbum sind viele Fotos , eines hängt über ihrem Platz im Flur und heute werde ich einen Stein in unseren Garten legen... an ihren Lieblingsplatz.

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für all die Liebe und Zeit die Sie an die Tiere geben, die auch Spliti sicher erfahren hat in den letzten Wochen ihres Lebens...

Wir sind alle sehr traurig.
Rosi & Michael


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Kater JUNIOR
Kater Junior

12. September 2010

Liebes Tierheim-Team,

schweren Herzens müssen wir Euch die Mitteilung machen, dass unser geliebter Kater Junior bereits am 25.07.2010 über die Regenbogenbrücke gegangen ist (wir haben es nach intensiver Suche jetzt erst erfahren). Leider waren uns nur neun gemeinsame Monate mit ihm vergönnt, seit er im Oktober letzten Jahres zu uns kam.
Er durfte bei uns Freigang im wahrsten Sinne des Wortes „genießen“ – aber das wurde ihm letzten Endes zum Verhängnis. Junior teilt das Schicksal vieler Freigängerkatzen, die ihr Leben auf der Straße lassen mussten. Wir sind sehr, sehr traurig und vermissen ihn genauso wie sein Freund, Nachbarkater Jamie.
Junior war ein ganz besonderer Kater und wird für immer einen Platz in unseren Herzen haben.

Viele traurige Grüße



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Arco
Arco Arco

hallo liebe mitarbeiter vom tierheim lingen,

heute vormittag mussten wir schweren herzens unseren lieben alten arco über die regenbogenbrücke gehen lassen. arco wäre im dezember 14 jahre alt geworden, mit knapp 5einhalb jahren haben wir ihn von euch übernommen. ich habe noch so viel mit arco gemacht und erreicht, die begleithundeprüfung, wir haben viele turniere zusammen bestritten, flyball gespielt...aber sein körper konnte und wollte einfach nicht mehr...er fehlt mir so....aber ich weiss das er ein schönes leben bei uns hatte, und das wir ihn gehen lassen mussten damit er sich nicht quält.

viele traurige grüße von merle und familie ottemann aus nordhorn


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Trauerspruch für ANDI

Wenn er sterben muss,
dann nimm ihn und verwandle ihn in viele kleine Sterne,
damit er den Himmel verschönert
und die Menschen das Antlitz der Nacht lieben.
 

13. August 2010  

Der kleine Kater Andi war 262 Tage bei uns. Er war sehr krank, wir konnten ihn leider nicht retten. Er hatte Tumore an Leber und Niere.

Das sind sie traurigen Momente in unserem Leben… So lieb gewonnen und doch loslassen müssen, fällt schwer!


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Der kleine NANDO kam im letzten Jahr mit seiner Mutter zu uns ins Tierheim. Er hatte in seinem kurzen Leben nur Pech und leider keine Menschen gefunden, die ihn lieb hatten. Er starb an Nierenversagen am 7. Juli 2010.
 

 

Nando

Nicht alle Schmerzen sind heilbar.
Manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein
und während die Tage verstreichen
werden sie Stein.
Man lacht und spricht
als wenn nichts wäre,
-andere merken es kaum.
Doch man spürt
die lastende Schwere,
-bis tief in den Traum.
Der Frühling kommt wieder
mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blütenmeer.
Doch in unserem Herzen ist eine Stelle
-die blüht nicht mehr.


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ALTEA
* 29. Februar 2008 - +29. Mai 2010

Schon als Welpe wurde dein Vertrauen zu Menschen erschüttert. Deswegen hast du dich nur wenigen von uns geöffnet. Wir hatten das Glück dich so zu erleben, wie es nur wenige durften: Treu, Liebevoll, Herzlich und Verschmust.
Weil wir dich leider nicht in unsere Familie aufnehmen konnten, haben wir versucht dir ein schönes Leben im Tierheim zu bereiten.
Erst nach fast zwei Jahren wollte eine Familie dich in ihren Kreis aufnehmen, doch das Unbekannte und Fremde hat dich zu sehr verunsichert. Aufgrund deiner Angst bist du fortgelaufen. Ob du wieder zurück zu uns wolltest?
Dein junges Leben nahm durch einen Autounfall ein tragisches Ende.
Unter Tränen erfuhren wir von deinem plötzlichen Tod.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge erinnern wir uns an unsere gemeinsame Zeit, unsere Kuschelstunden und wie du voller Freude mit uns auf der Wiese gespielt hast.
Du bist nun frei, und unsere Tränen wünschen dir Glück!
Katrin, Christiane, Miriam und Kalle

Still, seid leise,
es war ein Engel auf der Reise.
Sie wollte ganz kurz bei uns sein,
warum sie ging, weiß Gott allein.
Ein Hauch nur bleibt von ihr zurück,
in eurem Herz ein großes Stück.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war ihr Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt: Wo mag sie sein?
So wisst: Ein Engel ist niemals allein.
Und wenn ihr sie auch sehr vermisst
und weint, weil sie nicht bei euch ist,
so denkt, im Himmel, wo es sie nun gibt,
erzählt sie stolz:

Ich werde geliebt!

Fliegen wie der Wind,
spielen wie ein Kind,
zärtlich ohne Ende,
grazil und wild, leicht und behände!

Altea, du warst nie wirklich glücklich in der Nähe der Menschen!
Du liefst vor ihnen davon, leider auch fort aus unserer Menschenwelt…
Hin zum Regenbogenland, wo du jetzt Frieden hast.
Die anderen dort werden dir erzählen, dass man zu uns Vertrauen haben kann!
Und vielleicht bekommst du noch einmal die Chance uns Menschen zu lieben…?

Tränen, geweinte, glitzernd wie Schnee,
schmelzen, trocknen, befreien!
Tränen, nicht geweinte, sind wie Steine,
tun noch mehr weh!




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Für meine Tierheimschützlinge und Pflegehunde und besonders für Pitinga

(für immer in meinem Herzen - ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen)


Astrid Mathias

 

 

  Pitinga
Stücke aus meinem Herzen

Unsere Wege werden sich nur für eine kleine Weile kreuzen-
doch solange du in meiner Obhut bist,
werde ich mich mit aller Hingabe
um dich kümmern.

Hast du schmerzhafre Erinnerungen
an dein früheres Leben,
will ich dir helfen, sie auszulöschen.
Du sollst nicht länger hungern,
und ich werde meinen Teil dazu beitragen,
deine Wunden zu heilen.
Wenn dein früheres Leben gut war,
verspreche ich dir eine noch besssere Zukunft.

Eines Tages wird unsere gemeinsame Zeit zu Ende gehen,
und du wirst aufbrechen zu einem neuen Heim,
gesund, glücklich und heil.
Als Abschiedsgeschenk werde ich dir
ein Stück meines Herzens mitgeben,
das dich an mich erinnert.
Vielleicht vergieße ich Tränen -
nicht wegen meines Verlustes,
sondern wegen deines Gewinns.

Vielleicht kreuzen sich unsere Wege erneut
für einen flüchtigen Augenblick,
und die Aura von Liebe, die dich umgibt,
wird mich trösten.
Es wird immer eine Verbindung zwischen uns bestehen,
auch wenn wir auf getrennten Wegen
durch dieses Leben gehen.

Haben wir dann dereinst
unsere himmlische Heimat erreicht
und unseren Lohn empfangen,
begegnen wir uns vielleicht wieder,
und du wirst versuchen,
mir das Stück meines Herzens zurückzugeben,
mit dem Dank für all das,
was ich für dich getan habe.

Dann werde ich dir sagen,
das du es behalten sollst.
Und ich werde dir danken,
weil du mir gezeigt hast,
dass ich besser sein konnte,
als ich es selbst für möglich hielt.
Durch dich habe ich gelernt,
dass aus dem Geben
die größten Geschenke erwachsen.

Die Stücke unserer Herzen sind wie Sandkörner.
Sie werden von einer Strömung mitgerissen,
die wir nicht kontrollieren können,
bis alle Stücke zusammenkommen
und einen sicheren Hafen bilden.

Ich habe endlich - wie du - verstanden,
was es bedeutet, gerettet zu sein.

Jim Willis

 

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Für Rina, für immer in unseren Herzen
Die letzte Strophe Deines Liedes
war verklungen,
als er Deinen Namen rief.
In uns jedoch wird`s
nie verstummen
es singt ganz leise
seelentief...
 
Rina
Rina

Rina, gehörte schon so lange zu uns. Bereits im Oktober 2002 war das Tierheim ihr Zuhause  geworden.
Sie war nie richtig lieb, sie war nicht wirklich nett, sie wurde trotzdem unsere geliebte kleine "Tierheim-Zicke"! Wir haben sie beschützt!
Viele Besucher kannten Rina, denn sie hatte den Job von Kurti übernommen und die Besucher vom Tierheimtor oder vom Auto abgeholt, - war aber längst nicht so charmant dabei - und so hallte unser Ruf  oft über den Parkplatz: "Rina nicht anfassen!“ oder „Vorsicht die haut sofort!“
Sie suchte sich ihre Menschen schon ganz genau aus, bei denen sprang sie auch auf den Schoß und ließ sich streicheln.
Wegen einem Milztumor, müssten wir sie plötzlich und schweren Herzens am 18. Februar 2010 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. 
 

„Machs gut Rinchen,
und grüße Kurti und Lotte von uns!
Hero, sogar Bob, und wir vermissen dich so sehr!“

„Denke an jemand Versteckten im Schatten,
der plötzlich, von Tränen leicht,
heiß wie der Sommer entschwindet…“

Rina

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© web-agentur facia